Neolit Transportable Nomaden-Unterkünfte aus der Steinzeit (Neolithikum) europäischen Ursprungs.
Dieses Feuerzelt nützt die Vorteile eines Indianertipis, -die Konstruktion und der Aufbau sind aber schneller, leichter und einfacher. „Heim" - ein Platz wo sich der Mensch vor wilden Tieren und Feinden zurückziehen kann. Dort wo Wärme, Essen, und Freunde warten. Der Bau der ersten Unterkünfte war ein grosser Entwicklungsschritt. Er führte zur grossen Änderung des Lebensstils, zur Vertiefung der Beziehungen zwischen Menschen und war der erste Schritt zur organisierten Lebensbewältigung. Die ersten die sich feste Unterküfte gebaut haben waren die „Homo habilis", die „geschickte Menschen". Ca. 6000 Jahre vor Christus beginnen aufgrund der verbesserten und leistungsfähigeren Landwirtschaft die ursprünglichen Grossfamilien auseinander zu brechen. Es ist der Beginn der Bauten für einzelne Familien.
Die Jungsteinzeit, auch Neolithikum (vom altgriech. νέος neos „neu, jung“ und λίθος lithos „Stein“) oder Spätsteinzeit, ist eine Epoche der Menschheitsgeschichte, deren Beginn mit dem Übergang von Jäger- und Sammlerkulturen zu sesshaften Bauern mit domestizierten Tieren und Pflanzen definiert ist. Beginn und Ende datieren weltweit unterschiedlich. Ihr Ende wird mit der ebenfalls zu unterschiedlichen Zeiten einsetzenden Metallurgie gleichgesetzt. Es folgte teilweise eine kurze, nur lokal auftretende Kupfersteinzeit und dann die Bronzezeit, in Afrika direkt die Eisenzeit.
Kennzeichnend für die Jungsteinzeit sind im Vergleich zur vorausgegangenen Mittelsteinzeit tiefgreifende Veränderungen in der Wirtschaftsweise, auch als „neolithisches Bündel“ bezeichnet: domestizierte Tiere und Pflanzen, Sesshaftigkeit, Keramik und geschliffene Steingeräte, zum Beispiel Beilklingen.
Die damit einhergehenden Veränderungen in der Lebensweise wurden in der Vergangenheit auch als Neolithische Revolution (Gordon Childe) bezeichnet. Das Auftreten des gesamten „Bündels“ vor etwa 7500 Jahren in Mitteleuropa ist jedoch eine Ausnahme. In manchen Teilen der Welt, zum Beispiel in Afrika, liegen zwischen dem Auftreten der einzelnen Merkmale Jahrtausende.
Durch die Nahrungsproduktion schuf der Mensch die Voraussetzung für ein verstärktes Bevölkerungswachstum. Statt umherzuziehen lebten die Menschen in Dorfgemeinschaften. Statt kurzlebiger Behausungen konnte dazu übergegangen werden, solide Bauwerke aus Holz, später aus Stein, bis hin zu Monumentalbauten, wie dem Tempel auf dem Göbekli Tepe, zu errichten. Letzten Endes ermöglichte der Ackerbau auch die Anfänge einer arbeitsteiligen Gesellschaft, in der Spezialisten in der Lage waren, unter anderem die Metallurgie zu entwickeln. Parallel dazu entwickelte sich räumlich getrennt die Kultur der Viehzüchter (Hirtennomaden), mit anderen Lebens- und Essgewohnheiten.
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